KFZ - Außerbetriebsetzung

Seit dem 01. März 2007 wird zwischen vorübergehender und endgültiger Stilllegung nicht mehr unterschieden. Ein Fahrzeug hat entweder den Status "zugelassen" oder "außer Betrieb gesetzt". 
Hinweis:
Rückfahrten nach der Außerbetriebsetzung dürfen mit den ungestempelten Kennzeichen innerhalb des Zulassungsbezirkes und im angrenzenden Bezirk am Tag der Außerbetriebsetzung bis längstens 24 Uhr desselben Tages durchgeführt werden. Dabei müssen die entwerteten Kennzeichen am Fahrzeug angebracht sein.


Kennzeichenschilder bitte immer erst nach Aufforderung entwerten.


Mittlerweile ist es auch möglich, ein Kraftfahrzeug online außer Betrieb zu setzten. 




Gebühren

7,40 Euro
ggf. 5,10 Euro bei Abgabe des Verwertungsnachweises
Die Höhe der Gebühren richtet sich nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) in der derzeit geltenden Fassung und setzt sich je nach Geschäftsfall aus mehreren Einzelgebühren zusammen. Dadurch kann die genaue Gebühr in einigen Fällen erst dann festgesetzt werden, wenn der zu bearbeitende Vorgang der Zulassungsbehörde vorgelegt wird. Die angegebene Rahmengebühr beinhaltet zum Teil eine Gebühr, die an das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) abgeführt wird.
 



Unterlagen

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (oder Fahrzeugschein)
  • bisherige Kennzeichenschilder
  • gegebenenfalls Verbleibserklärung beziehungsweise Verwertungsnachweis