9.4 - Abfallwirtschaft, Abfallbeseitigung
Rest- und Biomüllabfuhr
| Ihr/e Ansprechpartner/in: | Telefon: | E-Mail: | |
| Herr M. Otto | 05371 82 781 | ||
| Frau A. Gaus | 05371 82 786 |
Seitenlader
Restmüllcontainer mit einem Volumen von 770 l, 1100 l oder größer (2500 l, 5000 l) werden generell wöchentlich entleert.
Kontrollmarken
Für gelegentlichen Mehranfall von Restmüll können gebührenpflichtige 70 l Abfallsäcke mit einem besonderem Aufdruck der Fa. REMONDIS zur Abholung bereitgestellt werden, die in bestimmten Verkaufsstellen zu beziehen sind.
(Weitere Auskünfte zu den Verkaufsstellen auch unter Tel.: 05371/ 9887-0 oder 05371/ 82-781).
Die Biomüllabfuhr erfolgt 14-täglich im Wechsel mit der Entleerung der Restmülltonnen.
Neben der ganzjährigen Abfuhr der Biomülltonnen mit 14-täglicher Leerung können auf Antrag auch Saisonbiomülltonnen (120 l / 240 l), die durch einen violettfarbigen Deckel gekennzeichnet sind, bestellt werden. Diese Tonnen verbleiben ganzjährig auf dem Grundstück des Anschlussnehmers und können vom 01. April bis 30. November an den Tagen der Biomüllabfuhr bereitgestellt werden. Von Dezember bis einschließlich März erfolgt keine Entleerung. In dieser Zeit ist eine ordnungsgemäße Eigenkompostierung der anfallenden organische Abfälle erforderlich.
In den Monaten November bis einschließlich März können bei vorrübergehendem Mehranfall kompostierbare Materialien (z.B. Laub, Vertikutiergut) über gebührenpflichtige 90 l Kompostsäcke mit einem besonderem Aufdruck der Fa. REMONDIS entsorgt werden. Die Bereitstellung der Säcke sollte neben einer Biomülltonne vorgenommen werden, da ein problemloses Verladen durch den Seitenlader nur mit Benutzung einer vorher geleerten Biomülltonne möglich ist. Eine Übersicht über die Verkaufsstellen siehe obige PDF - Datei.
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Die Sammlung der organischen Küchenabfälle erfolgt am besten in einem kleinen Vorsortiergefäß (ca. 5 -10 l), das mit Zeitungspapier oder einer Papiertüte ausgelegt wird. Geringe Papiermengen binden die Feuchtigkeit und können problemlos kompostiert werden. |
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Problematische Küchenabfälle, z. B. nasse, faule oder geruchsintensive Stoffe sowie gekochte Speisereste separat in Zeitungspapier einwickeln und in das Vorsortiergefäß geben. Von starken Gerüchen werden u. a. Fliegen angelockt, die ihre Eier in der Biomülltonne ablegen können, so dass ein späterer Madenbefall auftreten kann. |
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Vorsortiergefäß regelmäßig (eventuell mit Essigwasser) auswaschen |
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Bioabfälle aus der Küche sowie Gartenabfälle (z. B. Rasen-/Strauchschnitt) als Strukturmaterial möglichst abwechselnd in die Biomülltonne geben. Den Behälterboden mit Strauchschnitt oder einigen Lagen Zeitungspapier auslegen. |
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Strauchschnitt zerkleinern, um ein Verkeilen der Äste bei der Entleerung zu vermeiden. |
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Um bei Frost einem Festfrieren der feuchten Abfälle in der Biomülltonne entgegen zu wirken, können zusätzliche Papierlagen an den Wänden der Tonne helfen. |
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Mülltonnendeckel stets geschlossen halten. |
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Biomülltonne möglichst an einem schattigen Ort aufstellen. |
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Biomülltonne in der warmen Jahreszeit gelegentlich reinigen, wenn sich Geruchsprobleme oder eventueller Madenbefall einstellen sollten. |
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Kunststofftüten haben im Biomüll nichts verloren! |
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Rohes Fleisch und unbehandelte Knochen gehören aus hygienischen Gründen in die Restmülltonne. |
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Exkremente von fleischfressenden Kleinsäugern, z.B. Hunde, Katzen, auch zusammen mit Einstreu- oder Harn-/ Kotbindemitteln sind ebenfalls als Restmüll zu entsorgen. Gleiches gilt für menschliche Exkremente, auch in Form benutzter Einwegwindeln. |








