Resümee nach Abschluss der Qualifikation der Einzelvormünder
Vom 11. – 27. Januar 2010 hat die Qualifikation von interessierten Bürgern zu Einzelvormündern stattgefunden. Die Maßnahme fand in Zusammenarbeit mit dem Kreisbildungszentrum statt.
Im ersten Modul wurden allgemeine Hinweise und Rahmenbedingungen genannt. Zum besseren Verständnis waren 2 Einzelvormünder und ein Mündel eingeladen, die von ihren Erwartungen und Erfahrungen berichtet haben. Diese Gesprächsbeiträge haben ausführliche Diskussionen unter den Teilnehmern ausgelöst.
Im zweiten Modul hat der Richter am Amtsgericht Gifhorn, Dr. Cristoph Puruckher, über die rechtlichen Rahmenbedingen einer Vormundschaft referiert.
Die nächsten drei Module wurden inhaltlich von Frau Christina Maier-Sparenborg und von Frau Heike Pescara gestaltet. Hier ging es um die Vermittlung psychologischer Grundlagen, insbesondere um Ausführungen zu den Bindungstheorien, um das Vermitteln und Üben des Rollenverständnisses als Vormund, sowie um ein Kommunikationstraining mit Schwerpunkt Verständigung mit Jugendlichen, die Jugendhilfe erhalten.
Am letzten Abend wurden administrative Kompetenzen vermittelt, die die Zusammenarbeit mit Abteilungen des Jugendamtes und des Gerichtes problemloser gestalten sollen.
Am Ende bekamen 13 Teilnehmern ein entsprechendes Zertifikat übergeben.
Es wurde vereinbart sich im Rahmen eines runden Tisches, den ich gern Kamingespräche, weil wir die entsprechende Räumlichkeit des Landkreises nutzen, nennen würde, regelmäßig zu treffen. Bei Bedarf sollen zu bestimmten Fragen die Referentinnen der Qualifizierungsmaßnahme eingeladen werden.
Als erste Termine sind der 06. April und der 08. Juni festgelegt.
Bei der gemeinsamen Nachbetrachtung mit den beiden Referentinnen und Herrn Ulf Neumann von der Kreisvolkshochschule haben wir gemeinsam festgestellt, dass die Maßnahme eine gute Grundlage für weitere Qualifikationen sein kann.
Bei einer weiteren Fortbildung sollten pro Abend 4 Unterrichtsstunden angesetzt werden. Die Teilnehmerzahl soll nicht mehr als 16 betragen, damit entsprechende Kleingruppen in Workshops von den 4 Vormündern des Landkreises betreut werden können.
Weiter ist angedacht zukünftig eine Mappe mit entsprechender Beschriftung auszuhändigen um Professionalität, Wertschätzung und Nachhaltigkeit zu untermauern. In der Mappe sollen die Arbeitsergebnisse der jeweiligen Abende gesammelt werden.
Im zweiten Modul hat der Richter am Amtsgericht Gifhorn, Dr. Cristoph Puruckher, über die rechtlichen Rahmenbedingen einer Vormundschaft referiert.
Die nächsten drei Module wurden inhaltlich von Frau Christina Maier-Sparenborg und von Frau Heike Pescara gestaltet. Hier ging es um die Vermittlung psychologischer Grundlagen, insbesondere um Ausführungen zu den Bindungstheorien, um das Vermitteln und Üben des Rollenverständnisses als Vormund, sowie um ein Kommunikationstraining mit Schwerpunkt Verständigung mit Jugendlichen, die Jugendhilfe erhalten.
Am letzten Abend wurden administrative Kompetenzen vermittelt, die die Zusammenarbeit mit Abteilungen des Jugendamtes und des Gerichtes problemloser gestalten sollen.
Am Ende bekamen 13 Teilnehmern ein entsprechendes Zertifikat übergeben.
Es wurde vereinbart sich im Rahmen eines runden Tisches, den ich gern Kamingespräche, weil wir die entsprechende Räumlichkeit des Landkreises nutzen, nennen würde, regelmäßig zu treffen. Bei Bedarf sollen zu bestimmten Fragen die Referentinnen der Qualifizierungsmaßnahme eingeladen werden.
Als erste Termine sind der 06. April und der 08. Juni festgelegt.
Bei der gemeinsamen Nachbetrachtung mit den beiden Referentinnen und Herrn Ulf Neumann von der Kreisvolkshochschule haben wir gemeinsam festgestellt, dass die Maßnahme eine gute Grundlage für weitere Qualifikationen sein kann.
Bei einer weiteren Fortbildung sollten pro Abend 4 Unterrichtsstunden angesetzt werden. Die Teilnehmerzahl soll nicht mehr als 16 betragen, damit entsprechende Kleingruppen in Workshops von den 4 Vormündern des Landkreises betreut werden können.
Weiter ist angedacht zukünftig eine Mappe mit entsprechender Beschriftung auszuhändigen um Professionalität, Wertschätzung und Nachhaltigkeit zu untermauern. In der Mappe sollen die Arbeitsergebnisse der jeweiligen Abende gesammelt werden.
erstellt am 09.02.2010






